Mittwoch, 17. August 2011



"Ich will dich einmal noch lieben wie beim allerersten Mal.
Will dich einmal noch küssen, in deinen offenen Haaren.
Ich will einmal noch schlafen, schlafen bei dir.
Dir einmal noch nah sein, bevor ich dich für immer verlier'."

Ich will dich gehenlassen, ich will dich loslassen, weil ich weiß, dass es das ist, was du willst. 
Ich will, dass du glücklich bist, auch wenn das heißt, dass ich es jetzt nicht bin.
Aber trotzdem würde ich immer noch alles geben, um bei dir zu sein, um das zu sein, was du liebst. 
Auch wenn es nur noch ein allerletztes Mal wäre.

Und dieser Gedanke bleibt wahrscheinlich für immer:
"Hätt' alle Wege verändert, hätt' ich sie vorher gewusst."

Sonntag, 7. August 2011

Weightless

Genau dafür hab ich die Haare kürzer geschnitten - damit die Locken besser halten :).

Gestern habe ich einen sehr schönen Abend mit Freunden auf einer Geburtstagsfeier verbracht. Gefeiert, gelacht, getanzt und geweint bis früh um vier. 
Leute, ich danke euch für diesen tollen Abend und ich freue mich, euch teils nächstes Wochenende wieder zu sehen zur nächsten Feier!




Samstag, 6. August 2011

Happy Birthday...

... du Schwein.
So, da hast du deine Geburtstagskarte. Doch vorher musst du mit ihr genau das machen, was ich mit mir machen muss - mühsam zusammenlesen, weil irgendwer sie zerstören musste. 
Und dabei hab ich es dir noch einfach gemacht!

Mittwoch, 3. August 2011


Ich habe heute einen wundervollen Nachmittag verlebt - mit Picknick bei schönstem Sommerwetter, mit Honigmelone und Eis, mit Gesprächen und Lachen, mit Gitarre und Singen. 
Ich sag euch eins: heute war ich vollkommen aus dem Häuschen, denn für mich wurde Lied geschrieben! 
Und ich sag euch noch was: die Frau, die das für mich getan hat, ist der Hammer :).
Danke meine Gute für einen weiteren herrlichen Tag.

Montag, 1. August 2011

Grenzgänger

Im Leben kommen wir an Grenzen, immer wieder. Wir kommen an Punkte, an denen es uns scheint, als wäre alles sinnlos, alles nur noch mit Schmerzen verbunden, nur noch trostlos. Wir sind bereit, aufzugeben. Und dann haben wir uns ganz einfach zu entscheiden - es gibt nur zwei Möglichkeiten: ja oder nein, dabei sein oder verzichten, kämpfen oder aufgeben, hoffen oder verzweifeln, lieben oder hassen,
- leben oder sterben - 
Es ist nicht so schwer im Leben wie wir uns oft einreden, es ist nicht kompliziert. Nein, es ist im Grunde furchtbar einfach. Es gibt immer zwei Möglichkeiten und unser Leben ist die Aneinanderreihung von Entscheidungen zwischen diesen beiden Möglichkeiten. Und ja, es mag sein, darunter ist auch immer eine leichte und eine anstrengende Variante. Doch wie gesagt, es gibt einen Zwiespalt zwischen leicht und richtig.
Und heute habe ich ein weiteres Mal erfahren, dass sich der harte Weg lohnt, denn hin und wieder begegnen wir unglaublich tollen Menschen auf diesem Weg. Menschen, die uns wieder aufbauen, uns unverhofft oft zum lachen bringen, uns Dinge zeigen, die wir schon fast vergessen hatten. Es sind die kleinen Dinge, die uns erfüllen - ein bisschen Sonnenschein, Kakao, stundenlange Gespräche, lautes Lachen... All das hat mir heute in annähernd sechs Stunden gezeigt, dass ich mich richtig entschieden habe, dass Aufgeben keine Alternative ist, weil es noch so viel zu erleben gibt.
...
Dir widme ich heute meinen Eintrag und zwar mit dieser Hommage an eines deiner Fotos.
Lass uns das wiederholen und ja, dann schenk ich dir ein Erdbeereis :)

Samstag, 30. Juli 2011

Zeit ist relativ

Heute habe ich meine Abizeitung in der Hand gehabt und kurz durchgeblättert. Hängen geblieben bin ich bei den Fotos vom letzten Schultag, dieser ist jetzt 52 Tage her, doch mir erscheint es wie eine Ewigkeit. Es fühlt sich an, als hätte ein halbes Leben in diesen nicht einmal zwei Monaten Platz... ein Leben im Leben.
In diesen paar Wochen habe ich meinem Schülerdasein den Rücken zugekehrt, angefangen zu arbeiten, eine Beziehung begonnen, Freunde verloren und neue Menschen kennengelernt.



Zeit vergeht manchmal ganz verschieden und manchmal kommen einem 52 Tage vor, als gehörten sie zu einem anderen Leben. Doch ich weiß wenigstens, woher das bei mir rührt - ein weiteres Mal enttäuscht, belogen, verletzt. Ein weiteres Mal zugelassen, dass ein Mann der Mittelpunkt meines Lebens wird. Wieder einmal alles gegeben und alles genommen bekommen. Wieder einmal allein zurück geblieben. 
Viel zu sagen hab ich momentan nicht. Ich bin stumm, denn es gibt nichts, was ich sagen könnte, das irgendetwas ändern würde. Nichts würde sich ändern an der Trennung und nichts würde sich ändern an dem Schmerz, den ich empfinde, sobald ich nur im entferntesten an jenen einen Menschen denke.

"Wenn ich könnt' flög ich davon, mit meinen Flügeln aus Beton. Und wär die Schwerkraft nicht, dann fänd ich dich..."
Ja, wenn ich könnte, würde ich weg von hier, alles zurück lassen, einfach alles und neu beginnen. Doch man kann nun mal nur seine Familie, seine Freunde und sein Eigentum zurücklassen, die Gefühle schleppt man überall mit hin.... wie Flügel aus Beton...

Freitag, 10. Juni 2011

Lange war es still in diesem Blog, und das bedauer ich einerseits sehr. Doch hatte ich auch einen guten Grund dazu, ich war es einfach leid, immer wieder das selbe Elend, die selben Geschichten von Traurigkeit und Verzweiflung.
Daraus, dass ich mich heute wieder zu Wort melde, kann man schließen, dass sich dieser Umstand verändert hat.
Heute habe ich zugesichert bekommen, mein Abitur mit 1,9 bestanden zu haben und seit gestern steht fest, dass mein Singledasein ein Ende gefunden hat.
Kennt ihr das, dass man diese eine Person viel zu lange nicht wahrgenommen hat, immer nur die falschen gesehen hat? Doch dann, dann tritt dieser Jemand endlich in euer Leben und dann ist er da. Voll und ganz da. 
Und er geht einem nicht mehr aus dem Kopf, nichts anderes zählt plötzlich mehr, kein anderer Gedanke findet von nun an Platz im eigenen Gehirn. Und das ist das schönste Gefühl, dass ihr euch vorstellen könnt, diese vollkommene Freude, dieses Glück, dieses Lächeln im Gesicht.